Eine Spende,bitte?
Einige meiner Leser werden wahrscheinlich noch bei ihren Eltern wohnen,-wie ich auch.
Da ist es natürlich sehr schwer,zu fasten,da Eltern gerne mal drauf schauen was ihr Kind den Tag über eigentlich isst. Im Normalfall kocht auch ein bis zweimal die Mutter für die Familie am Tag.
Und am Schlimmsten ist es natürlich für diejenigen,deren Mutter oder Vater zu Hause bleibt,also keinen Job hat während das andere Elternteil arbeitet. Dadurch,dass dann ein Elternteil fast ständig zu Hause ist,wird man ständig überwacht - und so fällt es natürlich schnell mal auf,wenn man immer weniger isst bzw sogar an manchen Tagen fastet.
Da ich auch eines dieser Kinder bin,dass das ,,Pech'' hat,dass die Mutter fast ständig zu Hause ist,habe ich mir auch Gedanken darüber gemacht. Schließlich will ich ja mein komplettes Essverhalten auf den Kopf stellen.
Was bei mir anders ist als bei manch anderen,ist,dass ich sehr vieles,was meine Eltern einkaufen,nicht esse - jedenfalls sag ich das immer. Deshalb bekomme ich auch von meinen Eltern sogenanntes Essensgeld und koche auch immer für mich selbst. Es fällt also nicht auf,wenn ich sage, ich hätte irgendwo gegessen,da ich ja Geld dafür bekomme. Aber leider ist das Essen draußen teuer - jedenfalls so teuer,das es nicht reichen würde jeden Tag mit dem Essensgeld Essen zu kaufen - also die Ausrede, täglich einen Döner oder Burger zu essen, hilft irgendwann einfach nicht mehr weiter.
Also muss ich mir ab und zu zu Hause selbst was kochen.
Nun habe ich mir überlegt,mir zu Hause einfach ein paar Brote täglich zu belegen und sie dann angeblich zu essen. Es ist ja eh Sommer,kochen würde ich,selbst wenn ich essen wollen würde, eh nicht machen da das viel zu warm ist. Ich würde meiner Mutter einfach sagen,dass ich mit einer Freundin Picknicken gehe. Draußen hätte ich dann mein Essen einfach weggeworfen.. meine Mutter würde glauben,dass ich was gegessen hätte und ich hätte zu Hause meine Ruhe.
Allerdings habe ich das Ganze dann schon als ziemliche Verschwendung angesehen. Einige würden sich freuen was zu essen - und ich schmeiß es weg..
Nach einigen Stunden hatte ich dann DIE IDEE:
wie wäre es,wenn man Brote belegt,in die Stadt fährt um es den Bettlern zu schenken und anschließend noch spazieren geht? Dann hätte man eine gute Tat vollbracht, mit dem Spazieren noch ein bisschen ''Sport'' betrieben,die Eltern sind glücklich weil du (angeblich) gegessen hast und du bist glücklich weil du es eben nicht getan hast. Sowas wäre doch perfekt,oder?
Dann hätte man kein schlechtes Gewissen weil man Essen weggeworfen hat und man ist ein sehr gutes Vorbild!
Ich hoffe,ich habe euch dazu bewegt,das Essen eben nicht wegzuwerfen
Man kann mit Essen verschenken so vielen Menschen eine Freude machen!
xoxo
XxscreamxxX
♥
Pro Ana
Herzlich Willkommen auf meinem Blog ♥ Wie der Name schon sagt,bin ich Pro Ana.Wem das nichts sagt,geht bitte weg von meiner Seite.Ich möchte niemanden triggern.
Sonntag, 14. Juni 2015
Samstag, 13. Juni 2015
MEINE GESCHICHTE :
wie ich in meinem vorherigem Post geschrieben habe werde ich hier meine Geschichte zum Thema Essverhalten verfassen.
Alles begann als ich geboren wurde -ja,schon da-
Ich habe als kleines Kind nicht an den Nippeln meiner Mutter gezogen,wie Babys es eigentlich machen um die Babymilch zu trinken. Ich habe sie wortwörtlich abgebissen. Ja - sehr schmerzhaft für meine Mutter. Da ich deswegen keine Babymilch bekam, bekam ich andere Milch. Ob es jetzt die Milch vom Supermarkt war weiß ich nicht, aber sie war fettiger und nicht so nährstoffhaltig wie die ''wahre'' Muttermilch.
Als Kleinkind war ich oft bei meiner Oma und meiner Tante. Ich hatte zu beiden ein sehr gutes Verhältnis. Meine Oma hat einen Schrank voller Süßigkeiten. Und da der ziemlich nah am Boden ist, konnte ich als Kind immer an diesen Schrank und, wie von einem Kleinkind zu erwarten, habe ich diese Chance genutzt um dort mir was zu Essen zu holen - egal, ob meine Oma es mir erlaubte oder nicht, ich kam ja dran..
Außerdem isst meine Oma und meine Tante alles mit Mayo.. Nudeln, Fleisch, Eier,..ja,sogar Salat essen sie mit Mayo.Und Wasser trinken sie natürlich auch nicht. Wie ihr euch vorstellen könnt sehen sie auch dementsprechend aus - sie sind beide adipös. Aber mich als Kind hat das Aussehen meiner Oma und meiner Tante nicht die Augen öffnen lassen das ihr Essverhalten falsch sei. Ganz im Gegenteil : sie sagten immer,sie haben einen langsamen Stoffwechsel und schwere Knochen. Ich solle mir keine Sorgen über mein Gewicht machen, da ich ein gesundes Kind bin und sich mein Babyspeck noch im Alter auswachsen lässt. Natürlich habe ich das als Kind geglaubt - leider zu lange.
Ich hatte,ohne es zu merken, eine Fresssucht entwickelt.
Und dementsprechend wurde ich auch von meinen Klassenkammeraden behandelt.
''Fettes Stück Scheiße'' ''Wahlross'' ''Du bist viel zu dick um geliebt zu werden'' ''Hässliche'' ''Fette''..
und die Liste geht noch ewig lang weiter...
Mit leider schon 12 Jahren habe ich aufgehört zu wachsen. Aber die Stimme meiner Oma, das sich der Speck noch auswächst, war natürlich immer noch da und das habe ich auch sehr lange geglaubt.
Ich wurde immer dicker.die Beschimpfungen wurden immer heftiger..
Der Tag,an dem sich meine Augen öffneten.. :
Irgendwann war es dann soweit: Ich musste zum Arzt. Nicht,weil ich ein Termin bezüglich meines Gewichts hatte. Es war wegen einer ganz harmlosen Impfung. Da ich aber sehr lang nicht gewogen und gemessen wurde,haben sie es dort dann natürlich gleich gemacht. Müssen die Ärzte ja schließlich auch immer zur Vorsorge machen. Natürlich hatte mein Arzt direkt gesehen dass ich Übergewichtig war und dies hatte er mir auch direkt mitgeteilt.
160 cm und 75 kg.
Das waren meine Werte
Jap,ich weiß..ziemlich krank,was?
Und bis heute macht es mich traurig,wie stark übergewichtig ich doch war.
Laut meinem Arzt musste ich dann 15 kg abnehmen um Normalgewichtig zu sein.
160 cm und 60 kg.
Das war das Gewicht,das ich mir damals erträumt hatte.
Allerdings konnte ich nicht direkt mein Essverhalten ändern.Wie gesagt,die Stimme,das ich noch wachse und mein ''Babyspeck'' dadurch verschwindet,war noch da.
Nach einer Zeit habe ich versucht,klein anzufangen. Aus Cola wurde Wasser und aus Brötchen wurde Vollkornbrot/-brötchen. Dadurch habe ich auch meine ersten 5 kg verloren,was mir aber deutlich zu wenig war.
Ab da habe ich angefangen zu hungern. Ich tat es immer mal wieder für einen Tag lang. Mir gab das Gefühl des Hungerns irgendwie Glück..ich weiß nicht,wie ich es anders beschreiben soll..und ja ich weiß,das hört sich leicht krank an..
Dann habe ich mir ein Ziel gesetzt,nach 16 Uhr nichts zu essen und möglichst wenig Kohlenhydrate zu essen. Dieses Prinzip habe ich von Ende November bis Anfang Februar durchgezogen und damit 10 kg verloren.
Eines Tages kam dann der Schock für mich und ein paar aus meiner Familie : meine Oma hatte Krebs. Welcher Krebs es genau war weiß ich nicht mehr, aber es muss ein ziemlich schlimmer gewesen sein da meine Oma schlimme Schmerzen hatte,der Krebs nicht mehr heilbar war und meine Oma zum Teil auch verhungerte,da sie nichts schlucken konnte,und falls sie doch was runter bekam musste sie erbrechen - selbst,wenn es nur Wasser war!
Das alles hat mich ziemlich schockiert. Ich bekam Frustessen - ich kam in mein altes Muster wieder herein. Das meine Oma dann mitte Februar gestorben ist hat es die Sache nicht besser gemacht - im Gegenteil. Ich konnte,so oft und stark ich mich auch bemüht habe,nicht mehr aus diesen ganzen Fressanfällen aussteigen.
Selbst,als ich versuchte,gesund zu essen,brachte es alles nichts. Ich brauche etwas, an das ich mich halten kann..und das ist immer meine Ernährung gewesen - Freunde habe ich so gut wie keine,und die 2 ''Freunde'' die ich habe, werden meine Situation nicht verstehen können.
Durch Zufall habe ich dann eine Dokumentation über Magersucht bei YOUTUBE gesehen - und das ganze Thema hat mich (mal wieder) so stark fasziniert. Nur dieses Mal war es anders. Dieses mal war ich nicht fasziniert schockiert über das Thema - ich war schlicht und einfach fasziniert.
Ich habe mich davon begeistern lassen..
Nach stundenlanger Überlegung habe ich mich dann dazu entschlossen, es selbst zu versuchen.
Und ich muss sagen - der erste Tag war toll. Dieses Hungergefühl war toll.
Allerdings war es am nächsten Tag hart..zu hart für mich,und ich bekam nach nur einem Tag einen Fressanfall. Das hat mich erstmal stark zurückgeworfen,und ich war auch sehr traurig darüber. Aber ich habe mir selbst geschworen,dass ich es packen werde,zu fasten! Ich werde ab Montag die lange Radikaldiät durchziehen,komme was wolle.
Der Hunger ist kein Fein,er ist mein Freund und Beschützer. Der einzige,der für mich da ist.
Klar,für Normale werden diese Worte unverständlich sein..aber ihr seid nicht ich! Ihr empfindet nicht so wie ich, ihr kennt meine Gefühle und meinen Weg nicht.
Wenn ich meine Geschichte ganz schreiben müsste,würde ein Roman entstehen.
Ich habe vieles weggelassen.
Die Geschichte über Mobbing
Die Geschichte über die Misshandlung
Die Geschichte über die Verarsche eines Jungen zum Thema Liebe
Die Geschichte über meine Drogen und Alkoholmissbrauch
Die Geschichte über das schneiden,kratzen und leichtem verbrennen.
Die Geschichte über mein Selbstmordversuch
Versucht erst garnicht,mich umzustimmen bezüglich des Themas : Hunger
Ich habe deutlich schlimmere Sachen erlebt.
Für diejenigen,die sich den Text durchgelesen haben:
Danke für eure Aufmerksamkeit. Ich hoffe,ihr könnt mich ein klein wenig mehr verstehen.
Ich werde vermutlich nie ein Bild von mir ins Internet stellen oder zeigen,wer wirklich hinter all diesen Worten steckt,aber ich hoffe,ihr erkennt mich trotzdem..und wenn es nur mein inneres,wahres
ICH ist.
In Liebe
XxscreamxxX
♥
wie ich in meinem vorherigem Post geschrieben habe werde ich hier meine Geschichte zum Thema Essverhalten verfassen.
Alles begann als ich geboren wurde -ja,schon da-
Ich habe als kleines Kind nicht an den Nippeln meiner Mutter gezogen,wie Babys es eigentlich machen um die Babymilch zu trinken. Ich habe sie wortwörtlich abgebissen. Ja - sehr schmerzhaft für meine Mutter. Da ich deswegen keine Babymilch bekam, bekam ich andere Milch. Ob es jetzt die Milch vom Supermarkt war weiß ich nicht, aber sie war fettiger und nicht so nährstoffhaltig wie die ''wahre'' Muttermilch.
Als Kleinkind war ich oft bei meiner Oma und meiner Tante. Ich hatte zu beiden ein sehr gutes Verhältnis. Meine Oma hat einen Schrank voller Süßigkeiten. Und da der ziemlich nah am Boden ist, konnte ich als Kind immer an diesen Schrank und, wie von einem Kleinkind zu erwarten, habe ich diese Chance genutzt um dort mir was zu Essen zu holen - egal, ob meine Oma es mir erlaubte oder nicht, ich kam ja dran..
Außerdem isst meine Oma und meine Tante alles mit Mayo.. Nudeln, Fleisch, Eier,..ja,sogar Salat essen sie mit Mayo.Und Wasser trinken sie natürlich auch nicht. Wie ihr euch vorstellen könnt sehen sie auch dementsprechend aus - sie sind beide adipös. Aber mich als Kind hat das Aussehen meiner Oma und meiner Tante nicht die Augen öffnen lassen das ihr Essverhalten falsch sei. Ganz im Gegenteil : sie sagten immer,sie haben einen langsamen Stoffwechsel und schwere Knochen. Ich solle mir keine Sorgen über mein Gewicht machen, da ich ein gesundes Kind bin und sich mein Babyspeck noch im Alter auswachsen lässt. Natürlich habe ich das als Kind geglaubt - leider zu lange.
Ich hatte,ohne es zu merken, eine Fresssucht entwickelt.
Und dementsprechend wurde ich auch von meinen Klassenkammeraden behandelt.
''Fettes Stück Scheiße'' ''Wahlross'' ''Du bist viel zu dick um geliebt zu werden'' ''Hässliche'' ''Fette''..
und die Liste geht noch ewig lang weiter...
Mit leider schon 12 Jahren habe ich aufgehört zu wachsen. Aber die Stimme meiner Oma, das sich der Speck noch auswächst, war natürlich immer noch da und das habe ich auch sehr lange geglaubt.
Ich wurde immer dicker.die Beschimpfungen wurden immer heftiger..
Der Tag,an dem sich meine Augen öffneten.. :
Irgendwann war es dann soweit: Ich musste zum Arzt. Nicht,weil ich ein Termin bezüglich meines Gewichts hatte. Es war wegen einer ganz harmlosen Impfung. Da ich aber sehr lang nicht gewogen und gemessen wurde,haben sie es dort dann natürlich gleich gemacht. Müssen die Ärzte ja schließlich auch immer zur Vorsorge machen. Natürlich hatte mein Arzt direkt gesehen dass ich Übergewichtig war und dies hatte er mir auch direkt mitgeteilt.
160 cm und 75 kg.
Das waren meine Werte
Jap,ich weiß..ziemlich krank,was?
Und bis heute macht es mich traurig,wie stark übergewichtig ich doch war.
Laut meinem Arzt musste ich dann 15 kg abnehmen um Normalgewichtig zu sein.
160 cm und 60 kg.
Das war das Gewicht,das ich mir damals erträumt hatte.
Allerdings konnte ich nicht direkt mein Essverhalten ändern.Wie gesagt,die Stimme,das ich noch wachse und mein ''Babyspeck'' dadurch verschwindet,war noch da.
Nach einer Zeit habe ich versucht,klein anzufangen. Aus Cola wurde Wasser und aus Brötchen wurde Vollkornbrot/-brötchen. Dadurch habe ich auch meine ersten 5 kg verloren,was mir aber deutlich zu wenig war.
Ab da habe ich angefangen zu hungern. Ich tat es immer mal wieder für einen Tag lang. Mir gab das Gefühl des Hungerns irgendwie Glück..ich weiß nicht,wie ich es anders beschreiben soll..und ja ich weiß,das hört sich leicht krank an..
Dann habe ich mir ein Ziel gesetzt,nach 16 Uhr nichts zu essen und möglichst wenig Kohlenhydrate zu essen. Dieses Prinzip habe ich von Ende November bis Anfang Februar durchgezogen und damit 10 kg verloren.
Eines Tages kam dann der Schock für mich und ein paar aus meiner Familie : meine Oma hatte Krebs. Welcher Krebs es genau war weiß ich nicht mehr, aber es muss ein ziemlich schlimmer gewesen sein da meine Oma schlimme Schmerzen hatte,der Krebs nicht mehr heilbar war und meine Oma zum Teil auch verhungerte,da sie nichts schlucken konnte,und falls sie doch was runter bekam musste sie erbrechen - selbst,wenn es nur Wasser war!
Das alles hat mich ziemlich schockiert. Ich bekam Frustessen - ich kam in mein altes Muster wieder herein. Das meine Oma dann mitte Februar gestorben ist hat es die Sache nicht besser gemacht - im Gegenteil. Ich konnte,so oft und stark ich mich auch bemüht habe,nicht mehr aus diesen ganzen Fressanfällen aussteigen.
Selbst,als ich versuchte,gesund zu essen,brachte es alles nichts. Ich brauche etwas, an das ich mich halten kann..und das ist immer meine Ernährung gewesen - Freunde habe ich so gut wie keine,und die 2 ''Freunde'' die ich habe, werden meine Situation nicht verstehen können.
Durch Zufall habe ich dann eine Dokumentation über Magersucht bei YOUTUBE gesehen - und das ganze Thema hat mich (mal wieder) so stark fasziniert. Nur dieses Mal war es anders. Dieses mal war ich nicht fasziniert schockiert über das Thema - ich war schlicht und einfach fasziniert.
Ich habe mich davon begeistern lassen..
Nach stundenlanger Überlegung habe ich mich dann dazu entschlossen, es selbst zu versuchen.
Und ich muss sagen - der erste Tag war toll. Dieses Hungergefühl war toll.
Allerdings war es am nächsten Tag hart..zu hart für mich,und ich bekam nach nur einem Tag einen Fressanfall. Das hat mich erstmal stark zurückgeworfen,und ich war auch sehr traurig darüber. Aber ich habe mir selbst geschworen,dass ich es packen werde,zu fasten! Ich werde ab Montag die lange Radikaldiät durchziehen,komme was wolle.
Der Hunger ist kein Fein,er ist mein Freund und Beschützer. Der einzige,der für mich da ist.
Klar,für Normale werden diese Worte unverständlich sein..aber ihr seid nicht ich! Ihr empfindet nicht so wie ich, ihr kennt meine Gefühle und meinen Weg nicht.
Wenn ich meine Geschichte ganz schreiben müsste,würde ein Roman entstehen.
Ich habe vieles weggelassen.
Die Geschichte über Mobbing
Die Geschichte über die Misshandlung
Die Geschichte über die Verarsche eines Jungen zum Thema Liebe
Die Geschichte über meine Drogen und Alkoholmissbrauch
Die Geschichte über das schneiden,kratzen und leichtem verbrennen.
Die Geschichte über mein Selbstmordversuch
Versucht erst garnicht,mich umzustimmen bezüglich des Themas : Hunger
Ich habe deutlich schlimmere Sachen erlebt.
Für diejenigen,die sich den Text durchgelesen haben:
Danke für eure Aufmerksamkeit. Ich hoffe,ihr könnt mich ein klein wenig mehr verstehen.
Ich werde vermutlich nie ein Bild von mir ins Internet stellen oder zeigen,wer wirklich hinter all diesen Worten steckt,aber ich hoffe,ihr erkennt mich trotzdem..und wenn es nur mein inneres,wahres
ICH ist.
In Liebe
XxscreamxxX
♥
Hallo ihr lieben Menschen da drausen ♥
Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Ich werde hier versuchen,so oft wie möglich etwas für euch zu posten. Mir persönlich soll es als Ablenkung dienen,um nicht zu essen.
Wie ihr bestimmt an meinem Blognamen erkennen könnt,bin ich PRO ANA.
Wie ihr bestimmt an meinem Blognamen erkennen könnt,bin ich PRO ANA.
Ana steht für Anorexia Nervosa,auch genannt als MAGERSUCHT.
Pro heißt schlicht und einfach dafür.
Also quasi bin ich für die Magersucht.
Das hört sich jetzt erst einmal schlimmer an wie es ist.
Ihr denkt jetzt sicher: "Omg,sie versucht,andere Menschen in die Magersucht zu bringen'' oder ,,dieser Blog hindert Menschen,mit ihrer Sucht aufzuhören''.
Das hört sich jetzt erst einmal schlimmer an wie es ist.
Ihr denkt jetzt sicher: "Omg,sie versucht,andere Menschen in die Magersucht zu bringen'' oder ,,dieser Blog hindert Menschen,mit ihrer Sucht aufzuhören''.
Das alles möchte ich NICHT. Ich will,das euch bewusst ist,das Magersucht keine schöne Krankheit ist und Magersucht ist auch ganz bestimmt nicht ,,IN"!
Ich möchte,das euch bewusst ist,das hungern oder Kalorien drastisch einsparen NICHT gesund ist um abzunehmen. Sobald ihr normal,bzw wie früher,isst,nimmt ihr zu - mindestens das,was ihr abgenommen habt. Wenn ihr Pech habt, sogar noch mehr. Wenn ihr einmal in einer Essstörung gefangen seid,ist es schwer,wieder rauszukommen. Also falls ihr nur auf meinem Blog gestoßen seid weil ihr abnehmen wollt.. -> lasst es! Es gibt gesündere Wege!
Und jetzt fragt ihr euch sicherlich,warum ich Pro Ana bin,obwohl ich weiß,dass es schädlich ist,nicht?
Die längere Version erzähle ich euch in meinem nächsten Post : MEINE GESCHICHTE
Aber um es hier kurz zu fassen: Ich bin nicht von jetzt auf nachher Pro Ana geworden. Eine Essstöung hatte ich schon immer..auch,wenn es nicht gerade die Sucht des Hungerns war. Seit ca einem Jahr hunger ich immer mal wieder. Viele Gedanken hindern mich, Essen als etwas Positives zu sehen.
Die längere Version erzähle ich euch in meinem nächsten Post : MEINE GESCHICHTE
Aber um es hier kurz zu fassen: Ich bin nicht von jetzt auf nachher Pro Ana geworden. Eine Essstöung hatte ich schon immer..auch,wenn es nicht gerade die Sucht des Hungerns war. Seit ca einem Jahr hunger ich immer mal wieder. Viele Gedanken hindern mich, Essen als etwas Positives zu sehen.
Vor einem Jahr musste ich in meiner Klasse eine Präsentation zum Thema Magersucht halten. Durch diverse Seiten bin ich auf zahlreiche Pro Ana Seiten gestoßen. Zuerst fand ich sie abstoßend,aber seit ein paar Wochen finde ich sie nur noch faszinierend.
Jetzt bin ich dabei, selbst eine Pro Ana Seite zu verfassen und zu gestalten.
Viel Spaß beim verfolgen und lesen meines Blogs'
Falls ihr Fragen,Wünsche oder Verbesserungsvorschläge habt,könnt ihr sie mir gerne hier oder auf Ask.fm schreiben. Name: XxscreamxxX
xoxo
XxscreamxxX
♥
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